Toni Haßmann gewinnt erneut Springderby in Hamburg

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Toni Haßmann gewinnt erneut Springderby in Hamburg

Toni HassmannMit dem einzigen fehlerfreien Ritt unter 36 Teilnehmerpaaren, sichert sich Toni Haßmann aus Lienen mit seinem Pferd Collin den dritten Sieg in Folge beim traditionsreichen Springderby in Hamburg Klein-Flottbek.

Der Contender-Sohn Collin hatte Haßmann bereits 2004 und 2005 zum Derby-Sieg getragen, was den sympatischen Reiter gewissermaßen zum Favoriten auch für das diesjährige Springderby erhob. Bereits im Vorfeld hatten Reiterkollegen dem Lienener den dritten Sieg in Folge zugetraut, zumal bisher noch kein deutscher Springreiter das Springderby drei mal hintereinander gewinnen konnte (Rekordhalter aus deutscher Sicht ist Fritz Thiedemann mit fünf Siegen in Klein-Flottbek, allerdings nicht aufeinander folgend).

Der grosse Wall und der dahinter aufgebaute Plankensprung erwies sich auch in diesem Jahr als grosse Klippe, an diesen Hindernissen waren mit Abstand die meisten Fehler und Verweigerungen zu verzeichnen.
Toni Haßmann absolvierte jedoch als 25-ter Starter in dieser Prüfung den 1250m langen Parcours souverän in der erlaubten Zeit und wird mit der "Triple Crown" wohl in die Geschichte des Deutschen Springsports eingehen; mit dem heutigen Sieg erhöht sich die Gewinnsumme seines Pferdes Collin um weitere 35.000 Euro.

Zweiter im Sprinderby 2006 wurde Andre Thieme mit dem 10-jährigen Nacorde (v. Concorde) mit einem Springfehler in 155,92 Sekunden, Dritte mit 4 Fehlerpunkten in einer Zeit von 167,59 Sek. wurde die amtierende schwedische Meisterin Linda Heed mit dem 10-jährigen Columbus H (v. Cortez).
Ludger Beerbaum, der mit Champion du Lys das Springderby ebenfalls zwei mal gewonnen hatte, musste leider zwei flüchtige Springfehler hinnehmen.
Alois Pollmann-Schweckhorst aus Warstein kam mit dem Derby-erfahrenen 17-jährigen Pferd Montanus Faro (v. Fargo x Capitol) auf dem fünften Rang (4 Fehlerpunkte in 170,38 Sekunden).
Der im Vorfeld ebenfalls als Derby-Favoritin gehandelten Chloe Bunn, unterlief mit ihrem Wallach Buddy Bunn einen Fehler am Ausprung des Holsteiner Wegesprunges, damit belegte die Britin einen sechsten Rang in der Endanrechnung.


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