Patrice Delaveau siegt im Grand Prix von Leipzig

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Patrice Delaveau siegt im Grand Prix von Leipzig

Partner Pferd Leipzig - Der Franzose Patrice Delaveau gewinnt mit seinem Holsteiner Pferd Lacrimoso HDC beim Leipziger Traditionsturnier den Grand Prix und kassiert für diesen Sieg knapp 38.000 Euro Preisgeld.

Patrice Delaveau siegt 2013 im Grand Prix in LeipzigParcoursbauer Frank Rothenberger stellte den 38 in der Starterliste eingetragenen Paaren mit dem 420m langen Parcours durchaus eine hoch anspruchsvolle Aufgabe. Nicht aussergewöhnlich, bedenkt man, dass der heutige - mit insgesamt 151.000 Euro dotierte - Grosse Preis auch eine Wertungsprüfung für den FEI-Weltcup darstellte. Trotzdem schafften es zwölf im Normalparcours fehlerfreie Paare, ins begehrte Stechen einzuziehen.
Hier ließ der Franzose Patrice Delaveau nichts anbrennen und steuerte seinen zehnjährigen braunen Holsteiner Hengst Lacrimoso HDC (v. Landjunge x Cascavelle) souverän zum Sieg gegen starke Konkurrenz. Zweiter in dieser Prüfung wurde sein Landsmann Roger-Yves Bost, der im Sattel seiner erfahrenen, vierzehnjährigen Selle Francais Stute Murtille Paulois (v. Dollar Du Murier x Grand Veneur), lediglich 0,5 Sekunden später als Delaveau, die Ziellinie durchritt.
Bester Deutscher im Grossen Preiws von Leipzig 2014 wurde Lars Nieberg, der mit seiner westfälischen Stute Leonie W (v. Larenco x Grandeur) den dritten Platz belegte und sich über ein Preisgeld von 23.000 Euro freuen darf. Direkt dahinter konnte sich ein weiterer deutscher Springreiter platzieren - Markus Renzel pilotierte seinen imposanten Holsteiner Schimmelwallach Cassydy (v. Corrado x Alcatraz) ebefalls fehlerfrei durch den 310m langen Stechparcours und sicherte sich dadurch den vierten Rang und immerhin noch 15.000 Euro Preisgeld.

Lacrimoso HDC unter Patrice DelaveauDelaveaus Holsteiner Lacrimoso HDC ist ein Sohn des im Springsport ebenfalls hoch erfolgreichen Landgraf-Sohnes Landjunge, Lacrimosos Mutter Intschuschuna war in Springen der Klasse S erfolgreich und ist darüber hinaus Staatsprämienstute. Lacrimoso entspringt dem überragenden Holsteiner Stamm 730b, in der Züchterschaft bestens bekannt durch die epochalen Springpferdevererber Caletto I-III oder der in den letzten Jahren immer mehr in Erscheinung tretenden HLP-Sieger und Vererber Carpaccio (v. Caretino).
Frühere Sportasse dieser aussergewöhnlichen Stutenfamilie sind Cordeka (Schwester zu den Calettos) unter Herbert Blöcker, sowie der ebenfalls im Vielseitigkeitssport hoch erfolgreiche Marius (v. Condrieu xx), mit Hinrich Romeike Olympiasieger 2008 in der Vielseitigkeit. Damit ist aber Lacrimosos Geschichte in Leipzig noch nicht beendet: Seine frühere Reiterin, die für die Ukraine startenden Amazone Katharina Offel, hatte ebenfalls den Sprung ins Stechen des diesjährigen Grand Prix geschafft und ritt ihren Hannoveraner Lacontino (v. Landgold x Continue) auf Rang fünf. Die Freude über die Quirligkeit ihres früheren Pferdes, dürfte sich aber bei Katti Offel am heutigen Tag, in Grenzen gehalten haben. (Bildmaterial: Andreas Heine)


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