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Hongkong ist nicht nur für sein feucht warmes Klima bekannt, in der drittgrößten Metropolregion Chinas herrscht zwischen April und September ständig Taifun-Gefahr. Sturm Kammuri zwingt heute Olympiapferde und Reiter zur ungewollten Stallruhe. Windgeschwindigkeiten von über 60 Stundenkilometern machen ein Training für Reiter und Pferd unmöglich, die Meteorologen sagen sogar mehr voraus, denn das Epizentrum des Taifuns Kammuri soll noch näher an die Olympiastätte heranrücken. Die Sturmgefahr ist in Hongkong allgegenwärtig, ein "Super-Taifun" hatte im Jahr 1906 10.000 Menschen das Leben gekostet. Die Olympiaorganisatoren hatten jedoch die Wetterkapriolen in ihrer Planung berücksichtigt, für die Reitsport-Wettbewerbe sind insgesamt zwei Ersatztage eingeplant. |