Military-Dressur: Ostholt und Thomsen gut im Rennen

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Military-Dressur: Ostholt und Thomsen gut im Rennen

Nach dem ersten von drei Dressurblocks der Olympischen Vielseitigkeitsprüfung, liegen die deutschen Teilnehmer Frank Ostholt und Peter Thomsen gut im Rennen. In dieser Dressurprüfung hatten erst 25 von insgesamt 70 Paaren ihr Können unter Beweis stellen müssen.

Mit einem hervorragenden Ergebnis von 44,6 Minuspunkten belegt der Warendorfer Frank Ostholt mit seinem Pferd Mr. Medicott einen vorläufigen sechsten Platz. Dieses gute Resultat in der Dressur ist keinesfalls überraschend, das Paar liefert seit geraumer Zeit 40-er Ergebnisse, eine mehr als solide Grundlage für das anschliessende Gelände und Springen.
Frank Ostholt hatte drei Pferde (!!!) für die Olympischen Spiele in Hongkong qualifiziert, bedenkt man, dass sein Pferd Mr. Medicott erst neunjährig ist, kann man die Leistungen des Paares gar nicht hoch genug einschätzen. Mr. Medicott kam erst sechsjährig in den Stall von Frank Ostholt, vorher hatte der irische Fuchswallach gerade ein paar Springprüfungen in England bestritten. Im vergangenen Jahr hatte das Paar bereits die Weltcup-Prüfung im polnischen Strzegom gewinnen können und qualifizierte sich mit einem zweiten Rang beim CCI*** in Boekelo für die olympischen Spiele in Hongkong. Mr. Medicott ist ein Sohn des unter Travor Coyle international hocherfolgreichen Schimmelhengstes Cruising, 1999 hatte das Paar den Großen Preis von Aachen gewinnen können. Den für ein Vielseitigkeitspferd notwendigen "Schuss Blut" liefert in der Mutterlinie von Mr. Medicott der Vollblüter Advokator.

Pedigree
Mr. Medicott Cruising Sea Crest Knockboy
Sea Spray
Mullacrew Bordlys
Big Idea
Slieveluachra Edmund Burke Advokator xx
Unbekannt
Unbekannt Unbekannt
Unbekannt

Mit seinem zwöljährigen neuseeländischen Vollblüter The Ghost of Hamish erreichte Peter Thomsen aus Lindewitt ein Resultat von 53,3 Minuspunkten, damit liegt das zweite deutsche Paar im ersten Dressurblock vorläufig auf dem 18. Platz. Ein ebenfalls ordentliches Ergebnis, bedenkt man, dass die Stärken des Paares mehr in den Bereichen Geländestrecke und Parcoursspringen liegen.

Die ersten zwei Plätze in dieser Zwischenwertung belegt vorläufig die australische "Busch-Familie" Fredericks, Lucinda Fredericks führt mit Headley Britannia und 30,4 Minuspunkten das Feld souverän an, vor ihrem Mann und Vize-Weltmeister Clayton Fredericks mit Ben Along Time mit einer Wertung von 37,0 Minuspunkten.


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