Mercedes CSI Zürich 2010

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Mercedes CSI Zürich 2010

Vom 29. bis zum 31. Januar 2010 gastiert die Weltelite des Springsports beim Mercedes CSI in Zürich, dem derzeit höchstdotierten Hallenreitturnier der Welt. Höhepunkt der Veranstaltung im Zürcher Hallenstadion ist das Weltcup-Springen am Sonntag.

Mercedes CSI in Zürich 2010Der Mercedes CSI in Zürich ist seit fünfzehn Jahren das höchstdotierte Hallenspringreitturnier der Welt; die insgesamt 22. Auflage der traditionsreichen Veranstaltung sorgt in diesem Jahr mit einer außergewöhnlichen Show und einem attraktivem Rahmenprogramm zudem für Unterhaltung und Spannung und wartet gleichzeitig mit einigen interessanten Neuerungen auf.
Das Teilnehmerfeld liest sich wie die Startliste an Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften. Mit dem Holländer Albert Zoer, Marcus Ehning und dem Lokalmatador Pius Schwizer  kommen die Top-3 der aktuellen Weltrangliste nach Zürich. Mit dem Franzosen Kevin Staut, dem Schweden Rolf-Göran Bengtsson, dem Niederländer Harrie Smolders und Marco Kutscher aus Riesenbeck, gehen ausserdem vier weitere Spitzenspringreiter aus den derzeitigen Top-Ten an den Start. Mit Kevin Staut, Carsten-Otto Nagel und Albert Zoer sind überdies die Einzel-Medaillengewinner der letzten Europameisterschaften beim Mercedes CSI in Zürich dabei, ebenso wie die Mannschafts-Europameister aus der Schweiz. Pius Schwizer, Daniel Etter, Steve Guerdat und Clarissa Crotta werden für ihren Titelgewinn am Freitagabend (29. Januar) im Hallenstadion geehrt. Darüber hinaus werden weitere bekannte Springreiter(innen) erwartet, so beispielsweise die Weltcup-Vorjahressiegerin Jessica Kürten, Altmeister Hugo Simon, oder Publikumsliebling John Whitaker.

Sportliche Höhepunkte und Dotierung
Am heutigen Freitag steht der Rolex Grand Prix auf dem Programm, das in diesem Jahr mit insgesamt 115.000 Schweizer Franken dotiert ist. In seinem Bestreben, Sport mit sachgemäßem Einsatz der beteiligten Pferde zu verbinden, hat der CSI-Veranstalter beschlossen, den Rolex Grad Prix nur noch mit einem Umlauf und ohne Stechen auszutragen.
Am Samstag steht mit dem Liebherr-Preis ebenfalls eine hochdotierte Prüfung an. In der Neuausrichtung von 2010, wurde diese Prüfung deutlich aufgewertet: Die Gewinnsumme wurde von 30.000 auf 75.000 Franken angehoben, statt bisher 310, winken nun 550 Weltranglistenpunkte. Etabliert hat sich am Samstag ebenfalls die Wegelin Challenge: Zum dritten Mal treten Schweizer Nachwuchsreiter gegen die besten Reiter der Welt an. "Wir wollen dem Schweizer Nachwuchs eine Startgelegenheit auf höchstem Niveau geben. Ausserdem kommt dieses Format beim Publikum sehr gut an." - so das Statement des Veranstalters zu dieser mit 30.000 CHF dotierten Samstagsprüfung.
Am Sonntag steht dann das Weltcup-Springen an, das mit insgesamt 243.000 Schweizer Franken dotiert ist. Allein der Sieger dieser Prüfung erhält einen Mercedes E250 CDI BlueEfficiency in Wert von 100.000 CHF, der Zweitplatzierte des Mercedes Classic Preises erhält immerhin noch 45.000 CHF.

Show-Programm
Die Show gehört beim Mercedes CSI in Zürich zu den festen Säulen des Erfolgskonzeptes: Mit einer Mischung aus Sport und Show ist es den Veranstaltern gelungen, das Publikum für den Pferdesport zu begeistern.
Über 30 Pferde, vier Hunde, vier Ziegen und sechs Drummer sind in der rund einstündigen Show zu sehen und zu hören. Mit dabei sind: Lorenzo - ein wahrer Meister der ungarischen Post - der mit viel Action und Dynamik zeigt, was auf dem Rücken der Pferde alles möglich ist. Die französischen Akrobaten der La Troupe Caracole zeichnen sich durch spektakuläre Feuerbilder aus. Besonders spannend hierbei ist eine Nummer, bei der sich ein Pferd selbständig in einen Feuerkreis legt. Die Islandpferde Showgruppe Schweiz ist eine der besten dieser Art in Europa - mit ihren einstudierten Formationen in rasantem Tempo, vermögen sie das Publikum zu begeistern.
Die durch ihre Einfählsamkeit und präzisen Show-Elemente bekannte Anne Krüger-Degener aus Deutschland, ist nicht nur begnadete Reiterin und Ausbilderin, sondern auch Hundetrainerin und Schäferin. Mit diesen Voraussetzungen delegiert sie vier Border-Collies mit Pfiffen vom Pferd aus so, dass drei imposante Waliser Schwarzhalsziegen einen Parcours zentimetergenau absolvieren.
Neu in diesem Jahr in Zürich ist ebenfalls die Aftershow-Party am Freitag- und Samstagabend, die im Foyer des Hallenstadions stattfindet.

Ergebnisse [Update]
Freitag: Ben Maher gewinnt Rolex Grand Prix


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