Holger Wulschner gewinnt Weltranglisten-Springen in Frankfurt

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Holger Wulschner gewinnt Weltranglisten-Springen in Frankfurt

Der erfolgreiche Nationenpreisreiter Holger Wulschner aus Groß Viegeln in Mecklenburg hat im Sattel der Hannoveraner Stute Fine Lady am Samstag das internationale Weltranglistenspringen in der Frankfurter Festhalle gewonnen.

Holger Wulschner gewinnt mit Fina Lady Weltranglistensprimgen in Frankfurt 2013Der 50-jährige Derby-Sieger blieb mit der Hannoveraner Stute Fine Lady (v. Forsyth x Drosselklang II) im entscheidenden Umlauf fehlerfrei in 33,20 Sekunden und sicherte sich dadurch ein Gewinngeld in Höhe von 6.250 Euro. Zweiter in dieser mit insgesamt 25.120 Euro dotierten Weltranglisten-Springprüfung (1,50m) wurde der Niederländer Gert-Jan Bruggink mit dem BWP-Wallach Primeval Dejavu in 34,79 Sekunden. Platz drei ging an die für die Ukraine startende Katharina Offel mit der neunjährigen Zangersheide-Stute B Once Z (v. Baloubet du Rouet x Lavaletto), die den Umlauf ebenfalls fehlerfrei in 34,80 Sekunde absolvierte.

Die zehnjährige Hannoveraner Stute Fine Lady stammt aus der Zucht von Wilhelm Leymann und hat in Hessen das Licht der Welt erblickt. Sie entspringt einer extrem erfolgreichen Stutenfamilie, die zahlreiche, hocherfolgreiche Pferde hervorbrachte, darunter beispielsweise Delloren (v. Drosselklang II), ein Pferd, das auch in der Festhalle in Frankfurt mehrfach Erfolge verbuchen konnte. Fine Lady's Abstammung verweist auf mehrfache Linienzucht auf den legendären Springpferdevererber Grannus und dem hannoverschen Spring-Urgestein Don Carlos.

"Für Fine Lady ist Frankfurt das letzte Turnier in diesem Jahr," so Wulschner gegenüber der Presse, "so war von Anfang an der Plan, die ersten beiden Tage die schweren Prüfungen mit ihr zu reiten - jetzt ist allerdings Caprice dran, sie soll auch im Großen Preis gehen." Gemeint ist der Höhepunkt des Turniers am heutigen Sonntagnachmittag, der mit 75 000 Euro dotiert ist.
Durch seine Sieg, hätte er die "Grundlage für eine kleine weihnachtliche Shoppingtour gelegt". Die soll zugunsten seiner Ehefrau Astrid ausfallen. "Ich bin ohnehin so ein Last-Minute-Einkäufer, jetzt habe ich auch das nötige Kleingeld," scherzte der bestens gelaunte Wulschner nach seinem gestrigen Sieg. (Bildmaterial: Karl-Heinz Frieler)


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