Im Februar des Jahres 1905 gründete eine kleine Schar Pferdezuchtinteressierter und bekannter Persönlichkeiten in Berlin den Verband deutscher Halbblutzüchter mit dem Ziel, das schlechte Image der deutschen Pferde im damals sehr jungen Pferdesport zu verbessern.
Heute ist der Verband unter dem Namen Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) der international größte Pferdesport- und -zuchtverband. Der 100. Geburtstag wird von der FN am 15. Februar im Audi-Zentrum in Berlin gefeiert, nicht weit entfernt vom Restaurant "Zum Heidelberger" in dem vor 100 Jahren die Gründungsversammlung des Verbandes deutscher Halbblutzüchter stattfand. Bei der Feier werden über 700 geladene Gäste aus dem In- und Ausland, aus Politik, Wirtschaft und Sport, aus Pferdesport und -zucht zugegen sein. Unter anderem Manfred von Richthofen (Frankfurt), Präsident des Deutschen Sportbundes, Bundeskanzler Gerhard Schröder sowie der erste Vize-Präsident des Weltreiterverbandes (Fédération Equestre Internationale, FEI), Freddy Serpieri aus Athen. Pünktlich zum Jubiläumsfest präsentiert der hauseigene FN-Verlag die Chronik des Verbandes "100 Jahre Pferdesport und Pferdezucht". Desweiteren gibt es feierlichkeiten über das ganze Jahr. Informationen über den Verband, das neu erschienene Buch, die geplanten Feierlichkeiten, sowie andere Aktivitäten und Neuigkeiten können auf der Verbandsseite unter www.fn-dokr.de nachgelesen werden. |