FN-Generalsekretär legt Widerspruch gegen Gerichtsbeschluss ein

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FN-Generalsekretär legt Widerspruch gegen Gerichtsbeschluss ein

Der Generalsekretär der Deutschen Reiterlichen Vereinigung hat gegen den durch Isabell Werth erwirkten Gerichtsbeschluss gegen eine seiner Äusserungen, Widerspruch eingelegt. Damit geht die juristische Auseinandersetzung in diesem Fall weiter.

FN-Generalsekretaer reicht Widerspruch gegen Werths Gerichtsbeschluss einDie von Dressurreiterin Isabell Werth und ihrem Anwalt erwirkte Einstweilige Verfügung gegen FN-Generalsekretär Lauterbach verbot dem Funktionär, zu behaupten "Die Gutachten beschrieben lediglich die technischen Möglichkeiten, sie trafen aber keine Aussagen zur Wahrscheinlichkeit." Dies wollte Lauterbach offenbar nicht lange auf sich sitzen lassen und legte noch am gleichen Tag Widerspruch gegen den Gerichtsbeschluss ein. Seiner Ansicht nach, sei dieser Gerichtsbeschluss "unter unvollständigem Tatsachenvortrag erwirkt worden", wie in einer Pressemitteilung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung zu lesen ist. Weder Lauterbach noch der Anwalt von Isabell Werth waren heute Vormittag für eine diesbezügliche Stellungnahme telefonisch erreichbar.

Bei Erlass einer Einstweiligen Verfügung - wie gestern durch das Gericht geschehen - wird meistens nur die Argumentation des Antragstellers (Werth) abgewogen und berücksichtigt, die beklagte Partei (in diesem Fall Lauterbach) wird meistens zum Sachverhalt gar nicht angehört.
Unsere Rechtsprechung sieht jedoch vor, dass sich der Beklagte Sönke Lauterbach gegen diesen Beschluss beispielsweise mittels Widerspruch wehren kann. Nach Erhalt des Widerspruches, erfolgt meist recht zügig vor Gericht eine mündliche Verhandlung, in der beide Parteien ihre Standpunkte darlegen können.
Da der Generalsekretär der FN in dieser Angelegenheit die Meinung vertritt, der Beschluss sei "unter unvollständigem Tatsachenvortrag erwirkt worden" (soll heissen, das Gericht wäre zum Zeitpunkt der Beantragung durch Werth und ihren Anwalt, über den Sachverhalt nicht vollumfänglich informiert gewesen), wird dieses juristische Scharmützel die Öffentlichkeit und Pferdeszene weiterhin beschäftigen.


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