Ahlmanns Einstweilige Verfügung zurückgewiesen

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Ahlmanns Einstweilige Verfügung zurückgewiesen

Das Landgericht Dortmund hat die durch Christian Ahlmann und Denis Lynch eingereichten Anträge auf eine Einstweilige Verfügung gegen ihre Sperre durch den Weltverband FEI zurückgewiesen. Beide Reiter bleiben somit gesperrt.

Landgericht Dortmund weist Ahlmanns Antrag auf Einstweilige Verfuegung zurueckBei den Pferden beider Reiter war im Rahmen der Olympischen Spiele in Hongkong der verbotene Wirkstoff Capsaicin nachgewiesen worden. Daraufhin hatte die FEI - bis zu einer endgültigen Entscheidung in der Sache - die Springreiter vorläufig gesperrt. Sowohl Ahlmann, als auch Lynch hatten versucht, mittels einer Einstweiligen Verfügung beim Landgericht Dortmund, ihre Sperre durch ein ordentliches Gericht aufheben zu lassen.

Das Dortmunder Gericht vertrat die Auffassung, dass es sich in diesem Fall um eine "verbotene Medikation der Klasse A" handelt und bestätigte mit ihrer Entscheidung die von der FEI gegen die Reiter ausgesprochene Sperre.


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